Die Handreichung zur Ausstellung erzählt mehr über die Hintergründe der Ausstellung, den Figuren der DisIgnoranz und liefert hilfreiche Hinweise zum Einstieg in das Thema. „DisIgnoranz – Sehen im rassistischen Nebelfeld“ kann ab sofort heruntergeladen werden.

Über die Ausstellung

Mehr zur Ausstellung finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

Zum Teilprojekt

Das künstlerisch-philosophische Forschungsprojekt „Bildpolitik und Ästhetik rechtsextremer Normalisierungen – Ästhetische Interventionen in eine rassistische Normalität“ steht für eine Auseinandersetzung mit Ästhetik und Bildpolitik im Kontext von rechtsextremer, antisemitischer und rassistischer Gewalt. Im Zentrum stehen dabei die Lücken und Leerstellen der kollektiven Erinnerung an solche Gewalttaten – vor allem im städtischen Raum München. Des Weiteren geht es um die Voraussetzungen, die zu einer Normalisierung von Gewalttaten führen. Welche rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Gewalttaten werden wie und von wem erinnert – und welche Ausdrucksformen werden dazu gewählt? Was vermitteln diese Ausdrucksformen und was lassen sie aus? Und was gilt für wen überhaupt als erinnerungswürdig und warum?

Mehr Informationen zum Teilprojekt finden Sie auf ihrer Seite.

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