18.–19. Juni 2026 | München
Demokratie und Gleichstellung sehen sich zunehmend Herausforderungen durch Rechtsextremismus, Antifeminismus und gesellschaftliche Polarisierung ausgesetzt. Wie können wir Handlungsspielräume verteidigen, solidarische Praxen stärken und demokratische Räume neu gestalten? Die zweitägige Fachtagung verbindet feministische, intersektionale und demokratietheoretische Perspektiven. In Vorträgen, Workshops und Fishbowl-Diskussionen werden Herausforderungen und Gegenstrategien diskutiert. Weitere Informationen finden Sie hier.

ForGeRex

Teil der englischen Online-Vortragsreihe „Overlooked and Concealed: The Impact of the ‚Grey Wolves'“

  • Dr. Fikriye Yücesoy – Islamistische Bewegungen in der Türkei: Diskursive Transformationen vor und nach der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP)
  • Dr. Evrim Erşan Akkılıç – Religion, Institutionen und die Normalisierung der extremen Rechten: Der österreichische Fall der Ülkücü-Organisationen
  • Moderation: Rabia Kökten (OTH Regensburg)
    Nähere Informationen zu Vorträgen, Anmeldung, Einlass und weiteren Veranstaltungen dieser Reihe finden Sie im Programm.

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    Teil der englischen Online-Vortragsreihe „Overlooked and Concealed: The Impact of the ‚Grey Wolves'“

  • Dr. Anna-Sophie Heinze – Die AfD als Rechtsaußenpartei – Ideologie, Organisation, Einfluss
  • Dr. Begüm Uzun Taşkın – Aufkommender „neuer“ Nationalismus unter der Jugend in der Türkei: An der Schnittstelle von rechter Politik, Demokratie und Säkularismus
  • Moderation: Ivan Gyokov (OTH Regensburg)
    Nähere Informationen zu Vorträgen, Anmeldung, Einlass und weiteren Veranstaltungen dieser Reihe finden Sie im Programm.

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    Teil der englischen Online-Vortragsreihe „Overlooked and Concealed: The Impact of the ‚Grey Wolves'“

  • Dr. Elke Rajal – Mehr als ein Randphänomen: Antisemitismus in Deutschland
  • Rıfat Bali – Ein Überblick über Antisemitismus in der Türkei
  • Moderation: Rabia Kökten (OTH Regensburg)
    Nähere Informationen zu Vorträgen, Anmeldung, Einlass und weiteren Veranstaltungen dieser Reihe finden Sie im Programm.

    Im Rahmen des ForGeRex Teilprojektes „Transnationale Formen des Rechtsextremismus“ waren Prof. Dr. Martina Ortner und Rabia Kökten am 14.04.26 zu Gast im Arbeitskreis Demokratie und Gesellschaft der GRÜNEN Fraktion im Bayerischen Landtag.

    Rabia Kökten und Prof. Dr. Martina Ortner des Teilprojekts 8 hielten bei der DGSA einen Workshop über die rechtsextremen Grauen Wölfe (Ülkücü), der großen Anklang fand.

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    26.03.2026 – 19 Uhr | Kulturladen Westend, Ligsalzstraße 44, 80339 München | Vortragende: Prof. Dr. Gabriele Fischer, Regula Selbmann, Antonia Rode
    Ausführliche Informationen zur Veranstaltung und den Einlassvorbehalt finden Sie im Flyer.

    Das künstlerisch-philosophische Forschungsprojekt „DisIgnoranz – Sehen im rassistischen Nebelfeld“ steht für eine Auseinandersetzung mit Ästhetik und Bildpolitik im Kontext von rechtsextremer, antisemitischer und rassistischer Gewalt. Die Ausstellung ist von 29.01.2026 bis 01.03.2026 im NS-Dokumentationszentrum in München zu sehen.

    Prof. Dr. Martina Ortner bei der Begrüßung der Teilnehmenden des Worldcafés am 17. Juli 2025. Foto: Pauline Sirch

    Wie erkenne ich Rechtsextreme mit Türkeibezug und wo bekomme ich mehr Informationen darüber? Was bedeutet es, dass extrem Rechte mit Türkeibezug Täterinnen und Täter und Betroffene von Diskriminierung und Ausgrenzung zugleich sind? Gibt es Antisemitismus unter den Grauen Wölfen? Welche zivilgesellschaftlichen und kommunale Handlungsansätze gegen die Akteurinnen und Akteure sind wirkungsvoll?

    Vom 23. bis 25. Juni fand an der Hochschule München (HM) die gemeinsame Frühsommertagung „Umkämpftes Erinnern in der postmigrantischen Gesellschaft“ der Sektionen „Soziale Probleme Soziale Kontrolle“ und „Migration und ethnische Minderheiten“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) statt. Organisiert wurde die Tagung von zwei ForGeRex-Mitgliedern des Teilprojekts 3a der Hochschule München, Prof. Dr. Gabriele Fischer und Antonia Rode M.A., sowie von Dr. Eva Bahl (Ruhr-Universität Bochum) und Regula Selbmann M.A. (Universität Hannover).

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