ForGeRex auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)

Rabia Kökten und Prof. Dr. Martina Ortner des Teilprojekts 8 hielten bei der DGSA einen Workshop über die rechtsextremen Grauen Wölfe (Ülkücü), der großen Anklang fand.

Credit: Stefanie Obergrießer

Großes Interesse fand der Workshop über die rechtsextremen Grauen Wölfe (Ülkücü). Rabia Kökten und Prof. Dr. Martina Ortner organisierten auf der Jahrestagung der DGSA ein Panel zum Thema: Rechtsextremismus macht nicht halt vor nationalen Grenzen: Ansätze für die Soziale Arbeit in der Gegenwartsgesellschaft. Rabia Kökten begann mit einem Einblick in ihre Dissertationsprojekt im Rahmen des Forschungsverbundes ForGeRex und referierte mit „Rechtsextremismus(-forschung) revisited: Konzeptionelle Überlegungen für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Ülkücü Bewegung“ über Forschungsbedingungen. Prof. Emre Arslan von der IU in Köln schloss mit einem Beitrag über „Islamismus, Rechtsextremismus und Soziale Arbeit: Transnationale Perspektiven“ an. Özge Erdoğan berichtete über die Erfahrungen ihrer Fachstelle „Türkeibezogener Rechtsextremismus als Herausforderung für die Praxis – Erfahrungen aus der Fachstelle türkischer Rechtsextremismus (FaTRex)“. Prof. Emre Arslan und Özge Erdoğan sind beide Mitglieder im Wissenschaftsnetz, das das Forschungsprojekt begleitet. Prof. Dr. Martina Ortner moderierte das Panel.

Credit: Stefanie Obergrießer
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